Alina - Herzstreik - Lyrics


Alina - Herzstreik - Songtext - Lyrics

Man sagt, die Hoffnung stirbt zuletzt.
Komm, lass die Hoffnung leben.
Im Traum wird niemand echt verletzt
Und darum träum' ich jetzt, und darum träum' ich jetzt.
Von meiner () Welt mit doppeltem, doppeltem Boden,
Wo fortträumen noch zählt.

Ich würde mich gern verbrennen,
Mich verrennen,
Mit dir unendlich weit.
Würde dich gerne halten,
Mich entfalten,
Fall ohne Halt,
Doch mein Herz streikt,
Doch mein Herz streikt.

Wieso stehst du vor meiner Tür
Und sagst, du willst nur reden?
Ich weiß, du willst viel mehr von mir.
Wie soll ich dir vergeben?
Wie soll ich mir vergeben?
Wenn das nochmal passiert,
Dann bin ich schon wieder verloren.
Was machst du nur mit mir?

Ich brauch' Zeit,
Gib mir Zeit.
Vielleicht bin ich dann bereit,
Bereit für dich, für dich.

Doch mein Herz streikt.

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