Alena Gerber: Keine Lust auf Energievampire





 Die 31-Jährige hat Schluss gemacht - mit den Personen in ihrem Leben, die ihr jegliche Energie rauben.

Die Modelschönheit hat den Corona-Lockdown dazu genutzt, um über ihr Leben zu reflektieren. Dabei wurde ihr eigenen Angaben zufolge klar, dass sie sich von bestimmten Menschen trennen musste. „Ich bin so ein Mensch, ich gebe immer gerne. Mir macht das tatsächlich mehr Spaß, als zu nehmen. Ich liebe es, andere Leute glücklicher zu machen“, offenbart die 31-Jährige im Gespräch mit dem RTL-VIPstagram.

Doch gewisse Personen würden ihr einfach nicht gut tun – und darauf habe Alena keine Lust mehr gehabt. Prompt suchte sie das Gespräch. „Es kann ja auch manchmal eine Chance sein, wenn man sagt: ‘Du, ich fühle im Umgang mit dir leer und ausgelaugt. Wenn es so weitergeht, haben wir wirklich überhaupt keine Chance Freunde zu bleiben’“, schildert die hübsche Brünette, die kürzlich an einer lebensgefährlichen Herzmuskelentzündung erkrankte.

Ein Beispiel nimmt sich Alena dabei an ihrer dreijährigen Tochter, die sie zusammen mit ihrem Ehemann Clemens Fritz großzieht. „Die liebt – wie ich – alle Tiere. Weil sie spürt: Tiere sind eigentlich was super Reines und Liebes. Aber bei Menschen ist sie so vorsichtig. Von zehn Leuten gibt es ungefähr drei, bei denen sie ganz unvoreingenommen und offen und lieb ist“, verrät das Model. „Unter der Zahl zehn gibt es immer zwei, die sie wirklich nicht mag. So ein Kind hat ja echt offensichtlich einen ganz, ganz tollen Instinkt und zeigt uns, wie’s geht.“

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